AP® practice test

Free AP® German Language and Culture Practice Test (2026)

This is a set of 25 original practice questions that follow the official AP® German Language and Culture multiple-choice outline and its weights, each with a short explanation. The listening questions give you a written transcript in place of the audio, and the reading questions use short original texts like the ones on the exam.

  • 25 questions
  • 2 topics from the official outline
  • No timer
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The practice test

25 questions

Question 1 of 25Read the transcript of what you would hear, then answer the question. Ein Radiobeitrag: „In der Stadtbibliothek gibt es seit diesem Frühjahr ein sogenanntes Reparatur-Café. Jeden ersten Samstag im Monat helfen ehrenamtliche Fachleute dabei, Toaster, Fahrräder oder Kleidung zu reparieren – kostenlos, aber Spenden sind willkommen. Die Organisatoren wollen damit nicht nur Müll vermeiden, sondern auch zeigen, dass man vieles selbst reparieren kann, wenn man weiß, wie.“ Was ist ein Ziel des Reparatur-Cafés?
Question 2 of 25Lesen Sie die Anzeige. „Sommerakademie am See – Malen, Fotografieren, Töpfern! Kurse für Jugendliche von 14 bis 18 Jahren, zwei Wochen im Juli. Unterkunft in der Jugendherberge und Vollpension inklusive. Keine Vorkenntnisse nötig. Anmeldeschluss: 30. Mai. Geschwister erhalten 10 % Rabatt.“ Wer bekommt laut Anzeige einen Preisnachlass?
Question 3 of 25Read the transcript of what you would hear, then answer the question. Ein Interview: MODERATOR: „Frau Albers, Sie sind Imkerin in Berlin. Warum halten Sie Bienen ausgerechnet in der Stadt?“ FRAU ALBERS: „Viele denken, Bienen gehören aufs Land. Aber in der Stadt blühen in Parks, auf Balkonen und an Straßenrändern viele verschiedene Pflanzen, und es werden kaum Pestizide verwendet. Deshalb sind meine Stadtbienen oft gesünder als Bienen auf großen Feldern, wo nur eine einzige Pflanze wächst.“ Warum geht es den Bienen in der Stadt laut Frau Albers oft besser?
Question 4 of 25Lesen Sie den Text zur Grafik. Eine Schülerzeitung hat ihre Leserinnen und Leser gefragt, welche Verkehrsmittel sie mindestens einmal pro Woche nutzen. Die Grafik zeigt die Ergebnisse: Fahrrad 68 %, Bus oder Straßenbahn 52 %, Mitfahren im Auto der Eltern 45 %, selbst Auto fahren 12 %. Welche Aussage stimmt laut Grafik?
Question 5 of 25Read the transcript of what you would hear, then answer the question. Eine Durchsage im Museum: „Liebe Besucherinnen und Besucher, ab heute ist das Fotografieren in allen Räumen erlaubt, allerdings ohne Blitz. In der Sonderausstellung im zweiten Stock bitten wir Sie, Ihre Rucksäcke in den Schließfächern im Erdgeschoss zu lassen. Die Schließfächer funktionieren mit einer Ein-Euro-Münze, die Sie danach zurückbekommen.“ Was müssen Besucher tun, bevor sie die Sonderausstellung betreten?
Question 6 of 25Lesen Sie den Auszug aus einer Erzählung. „Als Lena nach zwölf Jahren in ihr Heimatdorf zurückkam, stand die alte Linde noch immer vor der Schule. Die Bank darunter war neu gestrichen, und die Kinder, die dort saßen, kannte sie nicht. Sie blieb einen Moment stehen, legte die Hand auf die raue Rinde und musste lächeln, obwohl ihr gleichzeitig die Tränen kamen.“ Welches Gefühl beschreibt der Text am besten?
Question 7 of 25Read the transcript of what you would hear, then answer the question. Ein Schülerreferat: „In meinem Referat geht es um die Mehrsprachigkeit in der Schweiz. Die Schweiz hat vier Landessprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Am meisten Menschen sprechen Deutsch, am wenigsten Rätoromanisch, das vor allem im Kanton Graubünden gesprochen wird. Viele Schweizerinnen und Schweizer lernen in der Schule mindestens eine weitere Landessprache.“ Was sagt die Schülerin über Rätoromanisch?
Question 8 of 25Lesen Sie den Artikel. „Immer mehr Städte richten offene Bücherschränke ein: Regale an Straßenecken oder in Parks, aus denen jeder ein Buch herausnehmen darf. Wer möchte, stellt ein anderes hinein. Kritiker befürchteten anfangs, die Schränke würden schnell leer geräumt oder beschädigt. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass die meisten Schränke gut gepflegt werden, oft von Nachbarn, die sich freiwillig darum kümmern.“ Was zeigt die Erfahrung laut dem Artikel?
Question 9 of 25Read the transcript of what you would hear, then answer the question. Eine Grafik zeigt, wie viele Minuten pro Tag die Schülerinnen und Schüler einer Schule laut Umfragen durchschnittlich lesen: 2015 waren es 35 Minuten, 2020 30 Minuten, 2025 25 Minuten. Dazu hören Sie den Schulbibliothekar: „Viele glauben, junge Leute lesen gar nicht mehr. Das stimmt so nicht. Sie lesen weniger Bücher auf Papier, aber unsere E-Book-Ausleihe hat sich in fünf Jahren verdoppelt.“ Was ergänzt der Bibliothekar zu den Daten in der Grafik?
Question 10 of 25Lesen Sie die Werbung. „Mitfahr-App ‚Grüne Fahrt‘: Sie fahren am Wochenende von Hamburg nach Berlin und haben noch Plätze frei? Bieten Sie Ihre Fahrt in unserer App an! Ihre Mitfahrer teilen die Benzinkosten, und Sie schonen gemeinsam die Umwelt. Für Fahrer ist die Nutzung kostenlos; Mitfahrer zahlen pro Buchung zwei Euro.“ An wen richtet sich diese Werbung vor allem?
Question 11 of 25Read the transcript of what you would hear, then answer the question. Ein Interview: REPORTERIN: „Herr Yilmaz, Sie haben ein Restaurant eröffnet, in dem nur Geflüchtete kochen. Wie kam es dazu?“ HERR YILMAZ: „Ich bin selbst als Kind nach Deutschland gekommen und weiß, wie schwer der Anfang ist. In der Küche lernen unsere Mitarbeiter nicht nur einen Beruf, sondern auch die Sprache – und unsere Gäste lernen Gerichte aus Syrien, Eritrea und Afghanistan kennen. Beide Seiten profitieren also.“ Was meint Herr Yilmaz mit „Beide Seiten profitieren“?
Question 12 of 25Lesen Sie den Auszug aus einer Erzählung. „‚Du musst nicht alles allein schaffen‘, sagte die Großmutter und schob ihm den Teller mit dem Apfelkuchen hin. Jonas starrte auf seine Mathehefte, die sich auf dem Küchentisch stapelten. Draußen wurde es schon dunkel. Er seufzte, nahm eine Gabel und schob die Hefte ein Stück zur Seite.“ Was deutet das Ende des Textes an?
Question 13 of 25Read the transcript of what you would hear, then answer the question. Lokalnachrichten: „Der Stadtrat hat beschlossen, die Hauptstraße ab dem kommenden Sommer an Sonntagen für Autos zu sperren. Dann sollen dort Märkte, Konzerte und Spielangebote für Kinder stattfinden. Geschäftsleute begrüßen die Idee, Anwohner fürchten dagegen mehr Lärm.“ Wie reagieren die Anwohner auf den Beschluss?
Question 14 of 25Lesen Sie den Artikel. „Forscherinnen und Forscher einer Universität haben untersucht, wie sich Smartphones im Schlafzimmer auf den Schlaf von Jugendlichen auswirken. Die Teilnehmenden, die ihr Handy eine Stunde vor dem Schlafengehen in einen anderen Raum legten, schliefen im Durchschnitt 20 Minuten länger. Die Forscher betonen aber, dass die Studie klein war und weitere Untersuchungen nötig sind.“ Wie bewerten die Forscher ihre eigenen Ergebnisse?
Question 15 of 25Read the transcript of what you would hear, then answer the question. Eine Lehrerin vor einem Ausflug: „Morgen treffen wir uns um Viertel nach sieben am Haupteingang, nicht am Parkplatz wie letztes Mal. Bringt bitte euren Schülerausweis mit, denn damit kommt ihr kostenlos ins Museum. Mittagessen gibt es dort nicht, also packt euch etwas ein.“ Was sollen die Schüler mitbringen?
Question 16 of 25Lesen Sie den Artikel. „Plattdeutsch, auch Niederdeutsch genannt, wird vor allem in Norddeutschland gesprochen. Lange galt es als altmodisch, und viele Eltern sprachen mit ihren Kindern lieber Hochdeutsch. Inzwischen bieten einige Schulen in Norddeutschland wieder Plattdeutsch-Unterricht an, und es gibt Radiosendungen und Theaterstücke auf Platt.“ Welche Entwicklung beschreibt der Text?
Question 17 of 25Read the transcript of what you would hear, then answer the question. Ein Vortrag: „Heute möchte ich euch das Bauhaus vorstellen, eine Kunstschule, die 1919 in Weimar gegründet wurde. Die Idee war, Kunst, Handwerk und Technik zu verbinden. Möbel, Lampen und Gebäude sollten schön, aber auch praktisch und für viele Menschen bezahlbar sein.“ Was war laut dem Vortrag ein Grundgedanke des Bauhauses?
Question 18 of 25Lesen Sie den Text zur Grafik. Eine Schülerzeitung hat 200 Schülerinnen und Schüler ihrer Schule gefragt, wie sie ihre Ferien am liebsten verbringen. Die Grafik zeigt: zu Hause mit Freunden 40 %, Urlaub mit der Familie 30 %, Ferienjob 20 %, Sprachreise 10 %. Im Artikel heißt es: „Ein Ferienjob ist für viele nicht nur eine Geldquelle, sondern auch eine erste Berufserfahrung.“ Wie viele der Befragten verbringen ihre Ferien am liebsten mit einem Ferienjob?
Question 19 of 25Read the transcript of what you would hear, then answer the question. Ein Radiobeitrag: „Ein junges Unternehmen hat eine App entwickelt, die Lebensmittel rettet: Bäckereien und Restaurants bieten am Abend übrig gebliebenes Essen zu einem günstigen Preis an, statt es wegzuwerfen. Kunden reservieren über die App und holen das Essen kurz vor Ladenschluss ab.“ Wann holen die Kunden das Essen ab?
Question 20 of 25Lesen Sie das Gedicht. „Der Zug fährt ab. Am Bahnsteig stehst du still, / die Hand erhoben, doch du winkst nicht mehr. / Du wirst im Fenster bald ein kleiner Punkt, / und was ich sagen wollte, bleibt ungesagt.“ Welches Thema steht im Mittelpunkt des Gedichts?
Question 21 of 25Read the transcript of what you would hear, then answer the question. Ein Interview: MODERATOR: „Frau Brandt, Sie arbeiten für eine Hilfsorganisation, die Brunnen in Dörfern baut. Was ist dabei die größte Herausforderung?“ FRAU BRANDT: „Der Bau selbst ist meist nicht das Problem. Schwierig ist, dass die Brunnen auch in zehn Jahren noch funktionieren. Deshalb bilden wir immer Menschen aus dem Dorf aus, die die Pumpen selbst reparieren können.“ Warum bildet die Organisation Menschen aus den Dörfern aus?
Question 22 of 25Lesen Sie den Aushang. „Nachbarschaftsfest im Lindenhof! Samstag, 14 bis 20 Uhr, im Innenhof. Bringt einen Salat oder Kuchen für das gemeinsame Buffet mit – Getränke stellt die Hausverwaltung. Für Kinder: Kinderschminken und Flohmarkt. Bei Regen findet das Fest im Gemeinschaftsraum statt.“ Was passiert, wenn es am Samstag regnet?
Question 23 of 25Read the transcript of what you would hear, then answer the question. Eine Grafik zeigt, woher der Strom einer Kleinstadt kommt: Wind 35 %, Sonne 20 %, Biogas 10 %, Kohle und Gas 35 %. Dazu hören Sie die Bürgermeisterin: „Wir sind stolz auf unsere Windräder. Unser nächstes Ziel ist, den Anteil der Sonnenenergie zu erhöhen. Dafür fördern wir ab nächstem Jahr Solaranlagen auf privaten Dächern.“ Welche Energiequelle will die Bürgermeisterin vor allem ausbauen?
Question 24 of 25Lesen Sie den Artikel. „Street-Art galt lange als illegal und störend. Heute laden manche Städte Künstlerinnen und Künstler ein, graue Hauswände zu gestalten. Ein Sprecher einer Wohnungsgesellschaft sagt, seit die Wände bemalt seien, gebe es dort viel weniger wilde Schmierereien. Nicht alle sind begeistert: Einige Anwohner finden, dass sie bei der Auswahl der Motive mitreden sollten.“ Was kritisieren einige Anwohner?
Question 25 of 25Lesen Sie den Artikel. „In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist der Sonntag traditionell ein Ruhetag: Die meisten Geschäfte sind geschlossen, und laute Arbeiten wie Rasenmähen sind in vielen Gemeinden nicht erlaubt. Besucher aus dem Ausland sind darüber oft überrascht. Viele Einheimische schätzen die Sonntagsruhe jedoch als Zeit für Familie, Spaziergänge und Erholung.“ Wie sehen viele Einheimische die Sonntagsruhe laut Text?

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These are practice questions we wrote from the official outline. This is not the real exam, and a practice score doesn't predict your AP score. We source all of this information from College Board. Each college decides whether to award credit for an AP exam, so confirm with your registrar before you book an exam. AP® is a registered trademark of the College Board, which was not involved in making these questions and does not endorse TransferCredit.org. Terms